Die Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG geht aus der Leisslinger Mineralbrunnen GmbH hervor –
einem Mineralbrunnen mit über 100-jähriger Geschichte.
| 1889 | wird in Leißling die Köhlerquelle entdeckt. |
| 1896 | werden die Warenzeichen „Leisslinger Köhler” und „Thüringer Gesundbrunnen” in die kaiserliche Patentrolle eingetragen. |
| 1907 | Seit diesem Jahr befindet sich der Betrieb in Familienbesitz. |
| 1972 | kommt es zur Verstaatlichung des Unternehmens. Der Mineralbrunnen in Leißling wird der Brauerei Weißenfels angegliedert. |
| 1990 | Reprivatisierung des Betriebes. Mit 20 Mitarbeitern beginnt das neue Kapitel der Firmengeschichte. |
| 1991 | wird der neue Brunnen des Leisslinger Mineralbrunnens gebohrt. Im selben Jahr erhält der Mineralbrunnen die amtliche Anerkennung nach der Deutschen Mineral- und Tafelwasserverordnung. |
| 1992 | wird ein innovativer Brunnen auf der grünen Wiese in Leißling neu gebaut. |
| 1998 | Gründung der Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG (MEG). |
| 2000 | Die Region rund um Leißling wird zum Naturpark Saale-Unstrut-Triasland. |
| 2000- 2002 |
Zukauf von drei weiteren Mineralbrunnenstandorten – der Himmelsberger Mineralbrunnen GmbH, der WEG Weser-Ems Erfrischungsgetränke GmbH und der Kirkeler Erfrischungsgetränke GmbH. |
| 2004- 2006 |
Umbau des ehemaligen Felsbräu-Geländes in Weißenfels zur Hauptverwaltung der MEG mit späterer Verlagerung nach Weißenfels. |
| 2007 | Mit rund 1.100 Mitarbeitern ist die Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG einer der größten Mineralwasser- und Erfrischungsgetränkehersteller in Deutschland. |
| 2008 | Der Naturpark Saale-Unstrut-Triasland wird als Qualitätsnaturpark ausgezeichnet. |










